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30.12.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir für Wetzlar: Sicherheit - Identität – Solidarität - soziale Geborgenheit

Wetzlarer Nationaldemokraten stellen Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 14. März 2021 auf.

Der Kreistagsabgeordnete und Wetzlarer Fraktionsvorsitzende Dr. med. Wolfgang Bohn führt als Spitzenkandidat die 23 Personen umfassende NPD-Liste für die Stadtverordnetenversammlung an. Auf Platz 2 folgt der Fraktionsgeschäftsführer Thomas Hantusch. Auf den Plätzen 3-5 wählten die Mitglieder den Fraktionsmitarbeiter Ingo Helge, sowie den stellv. Fraktionsvorsitzenden Thassilo Hantusch und Stadtrat Rainer Przybylski.

Dr. Bohn ist seit 2011 Kreistagsabgeordneter und seit 2016 Fraktionsvorsitzender in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung. Weiter ist er Mitglied im Wetzlarer Finanz- und Wirtschaftsausschuss, sowie Aufsichtsratsmitglied beim Wetzlarer Energieversorger Enwag. Dr. Bohn war in seiner beruflichen Zeit als Frauenarzt in Wetzlar niedergelassen. Nach Eintritt ins Rentenalter verschlug es ihn in die Kommunalpolitik. In der Stadtverordnetenversammlung und im Kreistag kämpft er für die Rechte der deutschen Bürger. Bürgerrechte, Heimatliebe und soziale Geborgenheit haben bei ihm höchste Priorität.

Die Wetzlarer Nationaldemokraten legen ihren inhaltlichen Wahlkampfschwerpunkt auf folgende Themen: Sicherheit durch Recht und Ordnung, Sanierung des Finanzhaushaltes, Erhalt unserer deutschen Identität und Kultur, kein weiterer Ausbau der für Mittelhessen unsinnigen Windkraftanlagen, Stärkung der heimischen Wirtschaft, Beendigung des Flächenfraßes, stärkere Einbindung der projektbezogenen Bürgerinitiativen. Weiter sollte auch aus touristischen Gründen Wetzlars Altstadtcharme mit seinen Geschäften und Cafés wieder gestärkt und die 4 Türme endlich wieder saniert werden, damit sie für Besucher wieder begehbar werden. Das würde nach der Coronakrise den Gewerbetreibenden Geld in die Kasse spülen und die Altstadt wiederbeleben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der soziale Wohnungsbau, der im letzten Jahrzehnt massiv herunter gefahren wurde. Wohnungsmieten müssen bezahlbar sein.

Dafür ist ein Politikwechsel nötig, damit die Wetzlarer Finanzmittel für Wetzlar eingesetzt werden und nicht in Links-ideologische Utopieprojekte, die letztendlich Wetzlar in den Ruin treiben. Die Wetzlarer Bürger sollten sich mal den Haushaltsplan anschauen und selbst da kann man den vielen Blödsinn, wofür die Steuergelder verschwendet werden, nicht bis ins Detail nachverfolgen.

In einer Demokratie gibt es Gewaltenteilung. Eine Regierungsmehrheit und eine Opposition, die die Herrschenden kontrolliert. Wenn aber z.B. der Fraktionsvorsitzende der eigentlich größten Oppositionspartei den Kämmerer (Leiter der Finanzen) in der Haushaltsdebatte lobt, kommen erhebliche Zweifel auf, Die selbsternannten „Demokratischen Fraktionen“ in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung sind sich im wesentlichen einig. Nur die NPD nimmt ihre Rolle als Opposition wirklich wahr.

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