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16.11.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Thema verfehlt, setzen, 6 – hieß es früher in der Schule

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Linke Propaganda im Mäntelchen der Wissenschaft
 
Prof. Dr. Uwe Backes, dessen Brötchengeber das Hannah – Arendt Institut ist, hielt am 7.11.2011 in Herborn einen Vortrag zum Thema: Berühren sich die Extreme? -  Die Linke und Rechte (NPD) im Vergleich.
 
Um es kurz zu machen: Die NPD ist für Prof. Dr. Uwe Backes der Staatsfeind Nummer 1!
„Die Linke ist nicht mehr so gefährlich, weil sie einen Struktur- und Inhaltswandel weitgehend vollzogen hat. Die NPD sei eine Partei, die dem Totalitarismus des NS-Vorbildes anhinge. Sie stelle die Legitimität der Verfassung in Frage. Hitler sei beim Vorsitzenden (Voigt) und bei der Mehrheit der Partei ein großer Staatsmann. Dies drücke deutlich den Geist der NPD aus". (Klärende Anmerkung: Udo Voigt war deswegen angeklagt worden. Er wurde  freigesprochen, da er diesen Satz im Kontext gesagt hatte. Zitat: „Wenn man heute Roosevelt, Churchill und Stalin als große Staatsmänner bezeichnet, muss man auch Hitler so bezeichnen“. Die Junge Freiheit hatte die primäre Absicht, Udo Voigt schlecht zu machen. Des weiteren führte Backes aus: Die Kameradschaften im rechten Umfeld würden von der NPD hofiert, man brauche sie bei Demos und Wahlkämpfen. Von deren Gewaltaktivitäten distanziere sich die NPD– Führung nicht deutlich. Im Gegenteil, man hat Kameradschaftsvertreter in den Bundesvorstand aufgenommen. Die Parteiführung der  LINKEN distanziere sich deutlich von den Linksautonomen. Der SED-Geist sei weitgehend ausgemerzt. Man bekenne sich zum Pluralismus und zu den Individualrechten, die im Grundgesetz besonders verankert seien.  NS- Gewalt und Opfer würden von der NPD bagatellisiert. Stalin und SED – Gewalt würden bei der LINKEN differenzierter betrachtet.
Der Extremismus der NPD sei fest verankert. Volk und Rasse sei im Vordergrund. Individualrecht (gemäß GG) wäre bei der NPD nachgeordnet.
Eigene Anmerkung: Extrem leitet sich ab vom Lateinischen  EXTREMUS d.h. der Äußerste. Der Betrachtungsstandpunkt, was denn extrem sei, hängt doch immer von der Moralvorgabe des jeweiligen Zeitgeistes ab.
Die NPD will Volk, Vaterland und eigene Kultur erhalten wissen!
In den Zeiten von Hermann dem Cherusker war dies die normale Ansicht, also nicht extrem!
In den Zeiten von Heinrich dem Vogler über Hutten bis zum 8.5.1945 war dies die normale und gesunde Ansicht! Ab dem Tag unserer „Befreiung“ (8.5.1945) haben sich die Dinge dann grundlegend geändert! Wer sich also zu Volk, Vaterland, eigener Kultur vorrangig bekennt und die „INDIVIDUALRECHTE“ von Ausländern nicht auf eine Stufe mit den Individualrechten von Deutschen hier in Deutschland stellen möchte, der ist in der demokratischen Neuzeit, getragen vom US-Israelistischen Ungeist, nun der Extremist.
Kurz: Was über Jahrhunderte als normal galt, gilt bei den heutigen Machthabern umgedreht. Sind nicht die alliierten Erfüllungsgehilfen die wahren Extremisten? Sie zerstören die gewachsene Schöpfungsordnung, also GOTTESORDNUNG!
Volkszerstörung, Kulturzerstörung, Seelenzerstörung, Umweltzerstörung, also die Umkehr aller Werte, die eine Syndikatclique betreibt (kriminelle Vereinigung laut STGB), das ist verbrecherisch und extrem!
Eine genauere Analyse, wo sich denn NPD und LINKE berühren oder überschneiden, wo also Gemeinsamkeiten heute sind, diese Betrachtung wurde von Prof. Backes fast gar nicht  vorgenommen. Hauptsächlich die Unterschiede wurden thematisiert! Eigentlich ging der Vortrag am Thema vorbei!
Wissenschaft richtet sich nach Wahrheit aus. Herr Prof. Backes trug viel Unwahrheit und Lügenpropaganda vor. Gewogen und zu leicht befunden, wie der Auftraggeber CDU mit Herrn Irmer an der Spitze.  

 

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