Während, trotz fehlender Beweise, die gesamte Republik hysterisch gegen den vermeintlichen "neonazistischen Polizistenmörder" von Passau geifert, wird in Berlin ein Polizist von einem Ausländer niedergestochen.
Nach der Verfolgung eines Diebesduos drangen Polizeibeamte am Dienstag in Charlottenburg in die Wohnung des einen Täters -eines Türken - ein, dabei wurde ein Beamter von diesem mit mehreren Messerstichen schwer verletzt.
Bereits im November wurden zwei Beamte in Mitte von zwei "Jugendlichen" (so umschreibt man es in der regel, wenn es sich um Ausländer handelt) mit einem Messer bedroht.
Im September greift ein suizidgefährdeter 15-jähriger in Spandau einen Polizisten mit einem Messer an.
All diese Fälle werden lediglich in der lokalen Berliner Presse bekannt gemacht. Von einem Aufschrei der Empörung ist natürlich nichts zu hören. Von Konsequenzen oder gar einem härteren Kampf gegen Ausländerkriminalität noch weniger.
Diese Schieflage in der öffentlichen Wahrnehmung darf nicht hingenommen werden. Opfer ist in jedem Falle die Polizei, die zum Spielball kollektiver Hysterien wird. Das ist politischer Mißbrauch der Exekutive. Wir fordern die Verstärkung der Polizei, gerade in den Problembezirken und die konsequente Abschiebung ausländischer Krimineller.
» 16.12.2008
Hysterie um Passau, wenig Aufregung in Berlin
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