NPD-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Jörg Krebs: „Die angebliche Christenpartei CDU tut nichts gegen die Schaffung von vom deutschen Christentum befreiten Zonen in Hessen“
Frankfurt - Nachdem dieser Tage bekannt wurde, daß im Frankfurter Stadtteil Gutleutviertel eine weitere Großmoschee als Symbol der schleichenden Landnahme des politischen Islam gebaut werden soll, werden die hessischen Nationaldemokraten das Thema als ein Schwerpunktthema im laufenden Landtagswahlkampf behandeln.
Der NPD-Spitzendkandidat Jörg Krebs erklärt hierzu wörtlich:
„Die angebliche Christenunion hat sich längst feige in Deckung begeben vor den Herrschaftsansprüchen des politischen Islam in Hessen. Unter der Regierung Roland Kochs, des angeblichen CDU-ʹRechtsaußensʹ, sind Moscheen in Hessen wie die Pilze aus dem Boden gesprießt. Nachdem die CDU nunmehr angekündigt hat, daß sie auch mit den Al-Wazir-Grünen koalieren würde, steht für die deutsche (Noch-)Mehrheitsbevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Ich erlebe es in meiner Heimatstadt Frankfurt Tag für Tag, wie immer mehr Stadtteile anscheinend systematisch in vom Deutschtum befreite Zonen verwandelt werden. Absolutes Negativbeispiel ist der schöne Stadtteil Hausen, indem das etablierte Parteienkartell, angeführt von der CDU, zuerst drei Moscheen hineingepflanzt hat, um dann auch noch ebendort die erste Schule ohne Deutschunterricht zu initiieren. Daß nun der neue Grünen-Chef Özdemir die Einführung von Türkisch-Unterricht an deutschen Schulen fordert, setzt dem Ganzen die Krone auf. Erst wird die deutsche Sprache an deutschen Schulen abgeschafft; dann wird die türkische Sprache an ihrer statt eingeführt und letzten Endes heißt dann vielleicht der hessische Ministerpräsident Tarek Al-Wazir und der deutsche Bundeskanzler Cem Özdemir. Eine CDU, die es zuläßt, daß der politische Islam eine wahre Blütezeit erlebt, daß Moscheneubauten trotz der Finanzkrise Hochkonjunktur haben, die um des Machterhaltes willen einen Wortbruch nach dem anderen begeht und die Al-Wazirs und Özdemirs salonfähig macht, ist für jeden konservativen und deutschfreundlichen Wähler absolut unwählbar geworden. Wir Nationaldemokraten halten jedenfalls Wort, und werden der islamischen Landnahme und der Schaffung von vom Deutschtum befreiten Zonen auch in Zukunft unseren erbitterten Widerstand entgegensetzen.“
» 26.11.2008
NPD wird die islamische Landnahme im Wahlkampf thematisieren
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