26.03.2010

Voll auf Anti-Islam-Kurs oder was? Dietzenbacher CDU will Ahmadiyya-Moschee verhindern!


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„Jeder Stadtverordnete, der weitere Moscheen in Dietzenbach zuläßt, gefährdet den Integrationsprozeß und den sozialen Frieden in unserer Heimatstadt“, heißt es in einer Mitteilung der Dietzenbacher CDU. Dabei scheinen sich die Christdemokraten dem Druck etlicher Bürgerinnen und Bürger vor Ort beugen zu wollen, die um jeden Preis die Errichtung einer weiteren Moschee in der Kleinstadt im Kreis Offenbach verhindern wollen. Widerstand kommt allerdings nicht nur von den üblichen Verdächtigen aus der örtlichen SPD, sondern auch von den Freien Wählern in Dietzenbach.

Der Fraktionschef der SPD in der Dietzenbacher Stadtverordnetenversammlung, Peter Gussmann, nannte den Vorstoß der CDU gegenüber der Frankfurter Rundschau „grauenhaft“ und warnte vor „geistiger Brandstiftung“ und davor, „einen primitiven Populismus walten zu lassen“. Auch der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Harald Nalbach, zeigte sich laut FR „nicht begeistert“ von dem Ansinnen eines Teils der Dietzenbacher CDU-Stadtverordnetenfraktion. Ohnehin ist der Vorstoß auch in den Reihen der Christenunion sehr umstritten. So kritisierte auch Dietzenbachs Erster Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU) die Initiative des CDU-Fraktionsvorsitzenden Thomas Wegener.




Dietzenbach gehört zu jenen Gemeinden im Landkreis Offenbach, die am stärksten unter der immer weiter ausufernden Überfremdung zu leiden haben. Die multikulturell/-kriminelle Hochhaussiedlung am Starkenburgring sorgte in den letzten Jahren bereits des Öfteren für bundesweite Schlagzeilen, da die Ausländerkriminalität dort schon erschreckende Ausmaße annimmt und selbst die Polizei weitgehend machtlos gegenüber muslimisch dominierten Jugendbanden agiert. Außerdem scheint es so zu sein, daß jede noch so kleine vor Ort ansässige muslimische Gemeinde inzwischen den Bau einer eigenen Moschee für sich beansprucht. Das führte dazu, daß Dietzenbach heute über mehr Moscheen verfügt, als es christliche Gotteshäuser in der Stadt gibt.


Genau den letztgenannten Aspekt führte auch die NPD immer wieder ins Feld wenn es darum ging, gegen den Bau weiterer Moscheen im Hessenlande zu protestieren. Es ist nämlich ein Irrglaube zu meinen, daß sich die zahlenmäßig immer größer werdende islamische Gemeinschaft in Deutschland mit dem Bau von ein oder zwei Moscheen vor Ort auf Dauer zufrieden geben wird. Dietzenbach ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Der Islam ist seinem innersten Wesen nach schon immer auf Expansion ausgewesen und ein tatenloses Zusehen der politisch Verantwortlichen gefährdet nicht nur den sozialen Frieden in unserer Heimat, sondern auf kurz oder lang auch den Bestand der christlich-abendländischen Kultur in Deutschland.

Die soziale Heimatpartei NPD lehnt daher den Bau weiterer Moscheen kategorisch ab und fordert die etablierte Politik auf, sich der Durchführung einer Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild nicht weiter in den Weg zu stellen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die hessische NPD auch die jüngste Initiative eines Teils der Dietzenbacher CDU ausdrücklich und fordert die örtlichen Christdemokraten auf, standhaft zu bleiben und den Bau der geplanten Ahmadiyya-Moschee auf jeden Fall zu verhindern.


Jörg Krebs,

NPD-Landesvorsitzender Hessen




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