
Der Niedergang breitet sich auch im Landkreis Görlitz aus. Kein Wunder, daß neben der SPD auch CDU und Partei “DIE LINKE.” augenscheinlich Probleme haben, noch ernsthafte Politik betreiben zu können. Andreas Storr (NPD): “Ein Grund dürfte an deren oft anzutreffenden bildungsfernen Mitgliederstruktur der Blockparteien liegen.”
Über zwei Millionen Mitglieder zählte die SED 1989. Doch speiste sich deren Mitgliederbasis nicht nur aus einem linksradikalen Milieu, der beachtlicher Teil bestand aus Mitläufern und Opportunisten, die mit einer SED-Mitgliedschaft bessere Karrierechancen für sich sahen. Ausdruck dafür sind die zahlreichen Parteiwechsel nach 1989, die vom Volk als Wendehälse bezeichnet wurden. “Prominente Parteibuchwechsler sind unter anderem der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann (jetzt SPD) und Sachsen Polizeipräsident Bernd Merbitz (nunmehr CDU)”, so Andreas Storr (NPD).
Andreas Storr, MdL
In einer Region wie Niederschlesien und der Oberlausitz, die wirtschaftlich am Boden liegt, was nicht zuletzt auf die Zerstörung der industriellen Basis nach 1989 und den Globalisierungswahn der politischen Klasse zurückzuführen ist, gibt es für viele Einheimische nicht mehr viele Möglichkeiten angesichts des Arbeitsplatzmangels und grassierender Niedriglöhne, sich in der Heimat eine Zukunft zu gestalten. Viele kehren deshalb ihrer Heimat den Rücken. Andere, vor allem aus bildungsfernen Schichten, suchen oft ihr Heil im Eintritt einer vermeintlich “richtigen” Partei. Ein Teufelskreis für diese, denn wo fehlende geistige Fähigkeiten in Führungspositionen gelangen, ziehen sich andere zurück. Am meisten bekam es die SED zu spüren, die sich hiernach PDS und nunmehr “DIE LINKE.” nennt.
Aber die Linkspartei, die nur zu oft der linksextremistischen ANTIFA Unterschlupf und eine Plattform bietet, steht nicht allein da. SPD und CDU haben damit zu tun, ihren Mitgliederbestand zu halten. Um was es sich für ein Klientel in deren Reihen handelt, konnte die NPD erst im vergangenen Jahr erfahren, als ein SPDler Antrag auf Mitgliedschaft in der NPD stellte. Doch diese nimmt längst nicht jeden auf und prüft Intensionen auf Mitgliedschaft genau. Wie richtig dies ist, zeigte sich bei Gesprächen um die Beweggründe. So lag der tatsächliche Beweggrund darin, einen aussichtsreichen Listenplatz für die Landtagswahl in Sachsen zu erhalten. Doch die NPD ist kein Hort für gescheiterte Existenzen der für den Globalisierungsextremismus verantwortlichen Parteien bzw. deren Mitglieder. Die NPD legt Wert auf Klasse und nicht - wie einst die SED und deren Blockparteien, die CDU sowie LDPD und NDPD, die beide in der FDP aufgingen - auf Masse.
Andreas Storr (NPD): “Ein geistiger Umwälzungsprozeß in der Gesellschaft durch eine Wiederanknüpfung an die 1989er Ideale kann nicht durch betäubendes Dauergequatsche und plumpe Polit-Propaganda verhindert werden. Plumpe Losungen, wie ihn die geistigen Erben des DDR-Blockparteiensystems verwenden, daß diese Globalisierung - die ja selbst herbeigeführt wurde - nicht aufzuhalten sei, sind nur Ausdruck von deren hilflosem Dasein. Die Folgen des geistigen Verfalls bekam die DDR zu spüren und nun auch die BRD, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise auch politisch versinken wird.
Kein Wunder, daß die Verantwortlichen vorbauen und die Gesetze zum eigenen Machterhalt verschärfen. Kontenüberwachung, biometrische Datenerfassung, Aushebelung der Versammlungsfreiheit, Vereinsverbote, Übernahme der Presse, Parteiapparatschicks in den Rundfunkräten und der Verwaltung, Telefon- und eNetzbespitzelung, Zensur und Verbot politischer Schriften, Ausbau der Militärpräsenz: kein gesellschaftlicher Sektor bleibt unberührt. Doch damit geht auch der geistige Werteverfall einher. Bei dieser Fehlentwicklung verwundert es nicht, daß in den Gemeinde- und Stadträten Parteipolitik im Vordergrund steht und nicht die Interessenvertretung für die Einwohner einer Kommune, was vor allem im Stadtrat von Görlitz nach außen tritt. Das Erstarken der NPD die den gesellschaftlichen Leerraum zunehmend ausfüllt, ist daher nur logische Konsequenz.”
Quelle: www.npd-nol.de
22.02.2010
Andreas Storr (NPD): “Wenn bildungsferne Schichten die Politik dominieren, ist der gesellschaftliche Absturz vorprogrammiert”
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Die NPD, ein Kurzportrait
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