21.02.2010

"Antisemitischer" Imam: Multi-Kulti-Minister Hahn (FDP) fordert Distanzierung


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Die Aufregung  in den Reihen der Multi-Kulti-Extremisten, um eine angebliche Beteiligung des Imams der geplanten Großmoschee im Frankfurter Stadtteil Hausen, an einer "antiisraelischen" Demo im Jahre 2006, zieht immer weitere Kreise. Nun hat sich auch der notorische Überfremdungs- und Islamisierungsbefürworter der hessischen Landesregierung, "Integrationsminister" Jörg-Uwe Hahn (FDP), in der Debatte zu Wort gemeldet. 

Einem Bericht des hr zufolge forderte Hahn den Vorstand der Hazrat-Fatima-Gemeinde auf, sich klar zu den "Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung" zu bekennen. Heißt im Klartext: Keinerlei Kritik am Staate Israel, erst recht nicht an dessen sogenanntem Existenzrecht, welches zu garantieren, wiederum Hauptzweck der Existenz der Bundesrepublik Deutschland zu sein scheint. Hahn erklärte dem hr zufolge "Ich erwarte eine eindeutige Abgrenzung von allen Äußerungen, die das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellen".



Dieser Hieb mit der Faschismuskeule dürfte gesessen haben. Unterdessen forderte auch Frankfurts oberste Moscheebaubefürworterin, die grüne "Integrationsdezernentin" Nargess Eskandari-Grünberg, die im Jahr 2007 alle deutschen Frankfurter, welche sich mit dem Bau der Großmoschee nicht abfinden wollen, indirekt aufforderte, den Stadtteil zu verlassen, "klare Konsequenzen" von der Moscheegemeinde. Solche Schritte seien "überfällig", da die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Imam Türkyilmaz nicht ausgeräumt worden seien. Auch könne der gescholtene Imam künftig nicht mehr an von der Stadt Frankfurt finanzierten "politischen Fortbildungskursen" teilnehmen.

Letzteres wird der Geistliche wohl verschmerzen können, denn von "Fortbildung" kann in diesem Zusammenhang wohl kaum die Rede sein. Eher noch von Verblödung. Die Hazrat-Fatima-Gemeinde will sich in der Angelegenheit am kommenden Dienstag äußern. Leider dürfen die deutschen Einwohner von Frankfurt-Hausen wohl kaum darauf hoffen, daß man nun auf den Bau des muslimischen Monstrums am Fischsteinkreisel verzichten wird. Das hätten die Einwohnerinnen und Einwohner Hausens schon selbst in die Hand nehmen müssen und zwar nicht durch den halbherzigen Widerstand der selbsternannten Bügerinitiative, sondern indem sie zu Hunderten auf die Barrikaden hätten gehen müssen, um den Herrschenden zu zeigen, wer der Souverän in diesem Lande ist.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.  
 




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