Die Frankfurter Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2009 ist kaum vier Wochen alt, da bestätigte sich am heutigen Montag schon wieder, daß die Mainmetropole die bundesdeutsche Hauptstadt des Verbrechens ist und bleibt. Obwohl die Verantwortlichen bei der Veröffentlichung der Statistik im Januar noch freudestrahlend berichteten, daß die Gewaltkriminalität in Frankfurt im Jahr 2009 erneut zurückgegangen sei, nämlich auf einen Anteil von 2,9 Prozent an der Gesamtkriminalität, scheinen einige Ereignisse der jüngsten Zeit diese Aussagen nicht zu bestätigen. Zumal es tatsächlich in 2009 68 Gewaltdelikte mehr gab, als noch 2008 und der anteilige Rückgang nur darauf zurückzuführen ist, daß es insgesamt mehr Straftaten gab, als im Jahr zuvor. 
So setzte sich am heutigen Tag eine Serie von Schießereien in Hessens größter Stadt fort. Im Hinterhof eines türkischen Supermarktes im Stadtteil Sossenheim, der insgesamt besonders stark von Überfremdung und Kriminalität betroffen ist, fand die Polizei den erschossenen Inhaber des kürzlich eröffneten Marktes. Die Polizei war von Anwohnern verständigt worden, die Schüsse gehört hatten. In der Nähe des Supermarktes wurde kurze Zeit später ein 40 Jahre alter Verdächtiger in einer Tiefgarage festgenommen. Dieser Vorfall ist nur einer von mindestens dreien, die sich binnen drei Wochen auf den Straßen der Stadt ereigneten. So wurde Ende Januar im Stadtteil Bornheim unter mysteriösen Umständen auf eine Frau geschossen, die sich nur mit Mühe in Sicherheit bringen konnte und unverletzt blieb. Vor einer Woche wurde ein Rechtsanwalt im Stadtteil Harheim von einem Unbekannten durch einen Schuß ins Bein
verletzt.
Man darf jetzt schon gespannt sein, ob sich diese Serie fortsetzen wird und inwiefern sich diese Ereignisse auf die Gesamtzahl der Gewaltverbrechen in der Frankfurter Kriminalitätsstatistik für das laufende Jahr 2010 auswirken werden. Solange aber die hessische Polizei ihre Hauptaufgabe darin zu sehen scheint, unbescholtene nationale Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg zu genehmigten Demonstrationen, bzw. auf dem Weg von dort zurück, über hunderte von Kilometern durch das ganze Bundesland zu verfolgen, feiert das Verbrechen auf hessischen Straßen offenbar fröhliche Urständ. Es muß halt ein Jeder wissen, wo er seine Prioritäten setzt; das hiesige Innenministerium scheint diese jedenfalls nicht für den Bereich der Verbrechensbekämpfung zu setzen. Ein Umstand, der den Bürgerinnen und Bürgern eigentlich zu denken geben sollte.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt a. M.
Quelle: www.npdfrankfurt.de
21.02.2010
Erneut bestätigt: Frankfurt am Main ist die Hauptstadt des Verbrechens!
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