Die Tausenden von Teilnehmern des diesjährigen, rechtswidrig verhinderten, JLO-Trauermarsches sind sich einig: Das, was sich die Staatsmacht am Sonnabend in Dresden erlaubte, ist ein Novum in der Geschichte der Repression gegen politisch Andersdenkende in diesem angeblich freiheitlichsten Staat, den es je auf deutschem Boden gab. Eigentlich hätte man es sich als Hesse nach den Erfahrungen von Friedberg und Nidda denken können, daß, wenn es der Stadt Dresden nicht gelingen würde, ihre rechtswidrigen Auflagen vor Gericht durchzufechten, die politisch Verantwortlichen ihre Polizeitruppen veranlassen würden, das Gerichtsurteil mit schmutzigen Tricks doch noch auszuhebeln.
Und so kam es dann auch. Unter dem fadenscheinigen Vorwand, einige Hundert linke Krakeeler nicht von der Straße fegen zu können, behauptete die Polizeieinsatzleitung, die Sicherheit von mindestens 5.000 (!) nationalen Bürgerinnen und Bürgern nicht gewährleisten zu können und verweigerte den Nationalisten daher den Marsch. Zuvor hatte die Polizei gezielt einige Nebelkerzen geworfen, indem sie um Aufstellung der Teilnehmer zwecks Abmarsch ersuchte, um dann doch wieder zu behaupten, die Blockade der linksextremen Antimenschen nicht auflösen zu können. In Wirklichkeit war ganz klar zu beobachten, daß die Polizei gar nicht erst versuchte, die linken Rechtsbrecher in ihre Schranken zu weisen. Genauso verhielt es sich im Sommer letzten Jahres in Friedberg und Nidda.
Somit ist klar, daß das Verhalten der Polizei auf Weisung von "ganz oben" hin erfolgt sein dürfte. Was Wunder, rief doch sogar Sachsens sorbischer Ministerpräsident Stanislav Tillich (CDU) dazu auf, den Gedenkmarsch zu blockieren. Linksextremes Antimenschentum vereint mit bürgerlichen Kreisen, gegen das Gedenken an Hunderttausende deutsche Opfer der alliierten Terrorbombardements auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945. Was wirklich neu war am gestrigen Tage, das ist die Tatsache, daß die Polizeieinsatzkräfte kleinere Gruppen von Nationalisten gezielt in die Arme von zum Teil bewaffneten linksextremen Banden trieb, die, wie immer, nur aus einer Position der zahlenmäßigen Überlegenheit gegen volkstreue Bürger agierten. 
Jörg Krebs
Durch dieses unglaubliche Verhalten der "Freunde und Helfer" gab es etliche, zum Teil schwer verletzte, Nationalisten zu beklagen. Allerdings verkaufte sich auch die rechte Seite nicht zu billig und setzte sich gegen die von linker Seite initiierten Gewaltorgien durchaus erfolgreich auch ohne die Hilfe der Polizei zur Wehr. Ein Modell, welches durchaus Zukunft haben könnte, gehen doch nicht wenige selbsternannte "Experten" inzwischen davon aus, daß es in absehbarer Zeit zu massiven Auseinandersetzungen zwischen diesen Lagern kommen könnte; Dresden hat gezeigt - und das ist sicher die erfreuliche Nachricht des Tages-, daß die nationale Opposition gut gerüstet und allemal erhobenen Hauptes in diese Frontenklärung gehen kann, wenn es denn sein muß.
Von der Taktik der Polizei, die gegnerischen Lager gezielt in Auseinandersetzungen zu treiben, war leider auch die Besatzung eines Busses aus dem Main-Kinzig-Kreis betroffen. Diese wurde in einen Hinterhalt gelockt, um dann von einer mehrfach überlegenen Meute linker Schläger angegriffen zu werden. Mindestens zwei Nationalisten wurden verletzt, der Bus durch Steinwürfe beschädigt. Insgesamt fuhren in diesem Jahr drei von der hessischen NPD, bzw. ihren Gliederungen, initiierte Busgemeinschaften in das wunderschöne Elbflorenz. Der Bus, in welchem der größte Teil des hessischen NPD-Landesvorstandes, sowie derjenige der JN-Hessen saß, wurde auf der Rückfahrt von Dresden ab der hessischen Landesgrenze permanent von einem Streifenwagen observiert und sollte sogar daran gehindert werden, auf eine Raststätte zu fahren.
Würde die hessische Polizei gegen Mafiabanden und andere Schwerverbrecher ebenso entschlossen vorgehen, wie gegen volkstreue Bürger, hätten auch die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler etwas von den millionenteueren Einsätzen der Ordnungshüter. So beschränkt sich die Exekutive offenbar auf Weisung des hiesigen Innenministeriums darauf, unbescholtene Bürger in der Ausübung ihrer bürgerlichen Rechte zu behindern und auf unmögliche Weise zu belästigen. Letzten Endes wird auch das nicht dazu führen, daß sich die nationale Opposition unterkriegen läßt, im Gegenteil. Noch tönt den Teilnehmern von Dresden der Schlachtruf der Entrechteten in den Ohren, der aus gut fünftausend Kehlen der Staatsmacht entgegenrief: Schande, Schande, Schande, Schande!
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
15.02.2010
Dresden 2010: Fortgesetzter Rechtsbruch in ganz neuen Dimensionen
» Zur Hauptseite wechseln
Die NPD, ein Kurzportrait
Jetzt Mitglied werden!
Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken?
Dann werden Sie jetzt Mitglied der einzigen echten Opposition!
Dann werden Sie jetzt Mitglied der einzigen echten Opposition!



