20.12.2009

Linksextreme Brandschatzer jetzt auch in Hessen?


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Seit Wochen reißt die Serie von Brandanschlägen linksextremer Banden auf private PKW nicht ab. Konzentrierten sich derlei Vorkommnisse bislang auf die Hochburgen der linksextremen Szene im rot-rot regierten Berlin und in Hamburg, scheint die neue Terrorwelle von Links nun auch das Hessenland zu erreichen. Das Schema der Taten ist dabei immer gleich. Vor allem auf hochpreisige Autos haben es die Brandstifter abgesehen. So auch in der vergangenen Nacht in Langgöns bei Gießen, wo insgesamt zehn Fahrzeuge in Brand gesetzt, beziehungsweise zum Teil erheblich beschädigt wurden. Drei der geparkten PKW gingen in Flammen auf, weitere sieben wurden mit Farbe beschmiert oder anderweitig beschädigt. Der entstandene Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mindestens 45.000 Euro.


Gilt das nun auch für
Hessen?


Die Täter hinließen außerdem eine ziemlich eindeutige Visitenkarte. Unmittelbar am Tatort wurden mehrere Hauswände mit linken Parolen beschmiert. Für die Polizei sollte das eigentlich Beweis genug sein. Leider üben sich die Ordnungshüter lieber darin, gar nicht erst den Eindruck entstehen zu lassen, daß die linke Anschlagsserie nun auch in Hessen ihre Fortsetzung gefunden hätte. Die am Tatort hinterlassenen, als eindeutig politisch links einzustufenden, Parolen seien zu "unkonkret" hieß es von seiten der Polizei. Diese Verharmlosungstaktik erinnert sehr stark an jene des BKA-Chefs Ziercke, der sich jüngst nicht etwa zu der schon seit Monaten andauernden und sich ständig verschärfenden Welle linker Gewalt, die inzwischen auch nicht mehr vor dem Einsatz selbstgebastelter Bomben zurückschreckt, ausließ, sondern über 20.000 angeblich rechte "Straftaten" im Jahr 2009, die angesichts einer Gesamtzahl von über 6 Millionen begangener Straftaten geradezu in der Statistik verschwinden.

Es ist allerdings politisch genauso opportun, diese Mücke zu einem Elefanten aufzublasenDieser Link führt auf eine externe Seite., um nicht zu sagen zu einem Mammut, wie es andererseits von Nutzen ist, die immer weiter ausufernde linke Gewalt zu verharmlosen und zu verniedlichen. Die Genossen in den Zeitungsredaktionen und den Behörden leisten in dieser Hinsicht wirklich ganze Arbeit.

Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen




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