20.12.2009

Jetzt hetzt auch noch die „Frankfurter Rundschau“ gegen den hessischen Reservistenverband


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In einem gestern veröffentlichten Artikel der Frankfurter Rundschau (online-Ausgabe) holt das alliierte Lizenzblatt, nach den Gesinnungsgenossen des hr, zu einem weiteren Rundumschlag auf den hessischen Reservistenverband aus. Liest der unbefangene Beobachter diesen Artikel, so muß er zwangsläufig zu der Einschätzung gelangen, unter den hessischen Bundeswehr-Reservisten hätten „Neonazis“ oder „Rechtsradikale“ die absolute Mehrheit (sic!). Gleich mehrere Beispiele von „braun belasteten“ Kameraden führt das Blatt dabei an. Ein Major, welcher einen Verbandskameraden vor den unsäglichen Anwürfen in Schutz nimmt, indem er diesen laut Rundschau als „eine der anständigsten Personen, die ich kenne“ charakterisiert, wird sogleich zu einem besonderen Feindbild für die politisch „korrekten“ Skribenten. Wen wunderts, gehört doch gerade die Frankfurter Rundschau zu jenen Veröffentlichungen, die auf der anderen Seite die Nachfolger der DDR-Staatspartei SED samt deren Antifa-Anhängsel bei jeder Gelegenheit hoch leben läßt und dabei die zweifelhafte Vergangenheit der Partei „Die Linke“ konsequent auszublenden versucht.

Daher ist es dann auch wenig überraschend, daß der Vorsitzende des hessischen Reservistenverbandes, Frankfurts Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP), indirekt ebenfalls in ein ungünstiges Licht gerückt werden soll. Stein war in der Vergangenheit, ebenso wie sein Vorgänger Boris Rhein (CDU), bereits des Öfteren Angriffsziel selbsternannter linker Gutmenschen. Der Verfasser dieses Artikels erinnert sich noch zu gut an eine von Links initiierte unsägliche Debatte darum, daß der Oberst der Reserve Volker Stein während seiner Arbeitszeit als Stadtrat einmal einen olivgrünen Bundeswehrpullover trug. Für die linke Seite des politischen Spektrums – und dazu zählt eben auch die Rundschau ebenso wie der Hessische Rundfunk – war das natürlich ein unglaubliches Sakrileg; für den normal politisch Denkenden war das schlimmstenfalls eine Petitesse am Rande. Nun mokiert sich die Rundschau in ihrem undifferenzierten Artikel darüber, daß Stein, bzw. dessen Verband, trotz entsprechender Ermahnungen seitens dieser moralinsauer schwadronierenden Gesinnungswächter keinen Grund dafür sieht, die denunzierten Kameraden mit einem Ausschlußverfahren zu konfrontieren. Besonders pikant ist für die Rundschau, daß im September ein „polizeibekannter ‚Neonazi’“ in Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis an einer Reservistenübung teilgenommen haben soll. „Können also Rechtsextreme dank der Bundeswehr einfach so das Schießen üben?“, fragt das Blatt angesichts der angeblichen Äußerung Volker Steins zu diesem Fall, wonach der Denunzierte kein Mitglied seines Verbandes sei und demzufolge auch nicht rausgeworfen werden könne. „Selbst wenn jemand Mitglied der DVU oder NPD ist, darf ich ihn nicht ausschließen“ soll der Stadtrat der Rundschau zufolge ferner erklärt haben, eine Äußerung, die aus Sicht des Frankfurter Blattes dem Faß natürlich den sprichwörtlichen Boden ausschlägt.


Wie dem auch sei, festzustellen bleibt, daß weder die Bundeswehr noch die Reservistenverbände in der Vergangenheit zu den klassischen Tummelplätzen für das linke Gutmenschentum gehört haben (und das ist auch gut so). Dies aber allein deshalb, weil es gerade diese Leute sind, die jeden Soldaten, sei er nun Reservist oder im aktiven Dienst, per se nicht selten als „Mörder“ ansehen. Da ist es andererseits nur natürlich, daß gerade volks- und heimattreue Bürger den Weg zur Bundeswehr und zu den Reservistenverbänden finden, ist es doch für diese Leute im Gegensatz zu linken Weltverbesserern selbstverständlich, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Insofern ist der Rundschau-Generalangriff auf den hessischen Reservistenverband nichts anderes, als eine ungeheuerliche Denunziationskampagne gegen Menschen, die nichts anderes „verbrochen“ haben, als daß sie sich für die Freiheit unseres Volkes und unserer Heimat stark machen. Wer diese Tatsache zu negieren versucht, zeigt nun wirklich überdeutlich, wes Geistes Kind er ist.


Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt am Main

 


 




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