Bereits am vergangenen Dienstag ließ die Stadt Frankfurt ein auf dem geräumten Grundstück eines Kleingartenvereins im Frankfurter Stadtteil Riederwald gelegenes Hüttendorf von Roma aus Rumänien räumen. Anlaß dafür waren katastrophale hygienische Zustände, sowie Hinweise auf Straftaten, die von den dort illegal kampierenden Personen begangen wurden. Laut Medienberichten sollen sich dort bis zu 25 Personen, darunter wohl 10 Kinder, aufgehalten haben. Gegen zwei der dort Angetroffenen wurde ein aktueller Haftbefehl vollstreckt. Mehrere der Kinder wurden in die Obhut des Jugendamtes gegeben und der Großteil der Erwachsenen erhielt einen Platzverweis. Nach Auskunft des Frankfurter Ordnungsdezernenten Volker Stein (FDP) konnte gegen diese Personen nicht ausländerrechtlich vorgegangen werden, da sie im Besitz eines gültigen Touristenvisums waren. 
Jörg Krebs
Der sogenannte „Förderverein Roma“ kritisierte die völlig korrekte Räumung des Grundstückes prompt mit dem Hinweis, daß Hilfsangebote seitens der Stadt Frankfurt am Main ausblieben, weshalb diese Leute quasi gezwungen seien in solch „elenden Unterkünften“ zu hausen. Selbstredend beklagt der „Förderverein“ mit keiner Silbe das offensichtlich kriminelle Verhalten einiger dort angetroffener Personen. Immerhin gab es Medienberichten zufolge Hinweise von Anwohnern, wonach einige Bewohner des Hüttendorfes durch „aggressives Betteln“ aufgefallen seien. Der Ordnungsdezernent Volker Stein wurde wohl deshalb auch mit den Worten „es durfte sich kein fester Standort für kriminelle Initiativen bilden“ von der BILD-Zeitung (Mittwochsausgabe) zitiert. Um den Fall, der am Dienstag und Mittwoch auch bundesweit für Aufsehen sorgte, zu erhellen, reichte die Frankfurter Rathaus-NPD umgehend eine 24 Einzelfragen umfassende schriftliche Anfrage an den Magistrat der Stadt ein.
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender Hessen
Stadtverordneter in Frankfurt am Main
Quelle: http://www.npd-hessen.de/



