In der Offenbacher Innenstadt sind am gestrigen Sonntag neun Mitglieder zweier rivalisierender Ausländerbanden aufeinander losgegangen. Nach einer zunächst nur verbal geführten Auseinandersetzung zückte einer der Beteiligten ein Messer und stach damit auf einen 20-jährigen Kontrahenten aus Hanau ein. Dieser wurde schwer verletzt und mußte ins Krankenhaus eingeliefert werden. Mehrere Zeugen berichten auch von Schüssen, die während der Handgreiflichkeiten gefallen sein sollen. 
Die Polizei nahm laut Pressemeldungen alle neun Kulturbereicherer, die allesamt nichtdeutscher Herkunft sind, fest. Die meisten von ihnen sind den Ordnungshütern bereits wegen verschiedenster einschlägiger Delikte bestens bekannt. Der neuerliche Vorfall in Offenbach ist nur einer von vielen in einer langen Kette derartiger Ereignisse der letzten Monate und zeigt exemplarisch auf, welche Segnungen die "multikulturelle Gesellschaft" für uns alle bereit hält. Immerhin ist Offenbach die hessische Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil überhaupt.
Jörg Krebs
Lesen Sie auch die Pressemitteilung zu früheren Vorfällen:
www.npd_hessen_zu_ausschreitungen_in_dietzenbach.de
26.10.2009
Multikulturell/-kriminelle Gesellschaft: Schüsse und Messerstecherei in Offenbach
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