Zur Bundestagswahl am 27. September 2009 ist die NPD in Hessen als einzige neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien flächendeckend mit beiden Stimmen wählbar. Sie finden uns an der 6. Stelle des Wahlzettels. Mit der Erststimme wählen Sie den Wahlkreiskandidaten einer Partei. Derjenige Kandidat, der in seinem Wahlkreis die meisten Stimmen holt, zieht als direkt gewählter Abgeordneter in den Deutschen Bundestag ein und zwar unabhängig davon, ob seine Partei bundesweit mehr als 5 % der Zweitstimmen geholt hat, oder nicht. Jeweils die Hälfte der Abgeordneten des Bundestages ziehen als direkt gewählte Abgeordnete bzw. über die Landeslisten der Parteien ins Parlament ein.
Mit der Zweitstimme wählen Sie die Landesliste einer Partei in Ihrem Bundesland. Die Zweitstimme wird auch „Parteistimme“ genannt und ist für kleine Parteien wie die NPD die weitaus wichtigere Stimme, da der Einzug eines Direktkandidaten in den Bundestag ziemlich unwahrscheinlich ist. Geben Sie also Ihre Zweitstimme in jedem Fall der NPD, wenn Sie wollen, daß sich in unserem Lande wirklich etwas ändert. Nachfolgend finden Sie alle Kandidatinnen und Kandidaten der hessischen Landesliste der NPD, sowie unsere Direktkandidaten für die 21 hessischen Bundestagswahlkreise namentlich aufgeführt.
Am 27. September: Beide Stimmen für die NPD!
Herzlichst,
Ihr
Jörg Krebs,
NPD-Landesvorsitzender und hessischer Spitzenkandidat
NPD-Landesliste für Hessen:
Platz 1: Jörg Krebs, Frankfurt am Main, Schreiner, NPD-Stadtverordneter in Frankfurt am Main; geb. 1975 in Frankfurt am Main
Platz 2: Volker Sachs, Elektriker, Wetteraukreis, Vorsitzender der NPD-Fraktion im Wetterauer Kreistag; geb. 1934 in Wölfersheim
Platz 3: Daniel Lachmann, Geschäftsführer, Wetteraukreis, Abgeordneter der NPD im Wetterauer Kreistag; geb. 1980 in Hanau
Platz 4: Daniel Knebel, Main-Kinzig-Kreis, Angesteller; geb. 1984 in Hanau
Platz 5: Stefan Jagsch, Wetteraukreis, Automobilkaufmann, Abgeordneter der NPD im Wetterauer Kreistag; geb. 1986 in Hanau
Platz 6: Edna Windecker, Frankfurt am Main, Näherin; geb. 1946 in Steinbach (Taunus)
Platz 7: David Giesler, Waldeck-Frankenberg, Drucker; geb. 1984 in Kassel
Platz 8: Georg Hartmann, Odenwaldkreis, Land- und Forstwirt; geb. 1936 in Fränkisch-Crumbach
Platz 9: Thorsten Grohs, Lahn-Dill-Kreis, Fliesenleger; geb. 1973 in Gießen
Platz 10: Frank Marschner, Offenbach am Main, Industriekaufmann; geb. 1957 in Leipzig
Die hessischen NPD-Direktkandidaten:
geb. 1984 in Kassel
geb. 1934 in Wölfersheim
geb. 1980 in Hanau
Frank Marschner, Industriekaufmann
geb. 1936 in Fränkisch-Crumbach
geb. 1946 in Steinbach (Taunus)
Hier gehts zur Wahlplattform der NPD:
www.zur-bundestagswahl-npd.de![]()



