Vor 20 Jahren ging das Volk auf die Straße, um grundlegende Veränderungen zu erzwingen. Aber die friedliche Revolution blieb auf halbem Wege stecken. Die Mitteldeutschen wollten einen neuen Staat, bekamen aber nur die alte Bundesrepublik. Ihnen wurde ein System übergestülpt, in dem die Politik nur noch nach der Pfeife des Großkapitals und der Europäischen Union tanzt.
In den neuen Bundesländern schon
eine feste Größe: Die volkstreue NPD
Das Versagen vieler Bundesregierungen ist offenkundig: Massenarbeitslosigkeit, weil nach der „Wende“ viele Betriebe platt gemacht und Vermögenswerte ins Ausland transferiert wurden. Auseinandergerissene Familien, weil es im Osten kaum Arbeit gibt und die Jugend deshalb abwandert. Leerstehende Häuser und verödende Landstriche, weil es immer weniger Familien und Kinder gibt. Armutslöhne, von denen man trotz Qualifikation und Fleiß nicht leben kann.
Auch innerhalb der mitteldeutschen Länder geht die Schere immer weiter auseinander: Jahrhundertealte Kulturlandschaften in Thüringen und Sachsen und die alten Industrietraditionen Thüringens und Sachsens drohen abzusterben, weil nur noch einige exportorientierte sogenannte „Leuchtturmprojekte“ gefördert werden. Zwanzig Jahre nach der Wende ist Deutschland von der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen seinen Teilen weiter entfernt denn je. Zwanzig Jahre nach der Wende wird der deutsche Staat von oben durch seine Eingliederung in eine undemokratische "Europäische Union" und von unten durch Massenzuwanderung aufgelöst.
Die revolutionäre Losung „Wir sind das Volk“, die im Herbst 1989 auf allen Plätzen und Straßen skandiert wurde, ist deshalb heute so aktuell wie damals. Viele Sachsen und Thüringer fragen sich: Was ist aus unseren Träumen und Hoffnungen von damals geworden?
Viele Sachsen und Thüringer ärgern sich wie vor 20 Jahren über politische Entmündigung und Fremdbestimmung und über eine abgehobene politische Klasse, die das Volk verachtet.
Die Zeit für einen politischen Wechsel ist reif - genauso wie vor 20 Jahren, als die SED-Herrschaft unter dem Ruf „Deutschland einig Vaterland“ zusammenbrach. Nun, zwei Jahrzehnte später, ist die Globalisierung der Wirtschaft definitiv gescheitert. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise macht dieses Scheitern deutlich. Nun droht das Gegenteil dessen, was einst von Polit-Schauspielern und Möchtegern-Wirtschaftsexperten gepredigt worden ist: Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit, Armut, Perspektivlosigkeit in einem unvorstellbaren Ausmaß.
Wenn „oben“ nicht aufgewacht wird, muß „unten“ Alarm geschlagen werden! Wer sich mit dem Niedergang der sächsischen und thüringischen Heimat nicht abfinden will, muß deshalb bei den Landtagswahlen am 30. August ein klares Zeichen gegen diese volksfeindliche Politik setzen. Die NPD ist das Sprachrohr all jener, die für sich und ihre Familien eine Zukunft jenseits von Arbeitslosigkeit, Ausbeutungslöhnen und Abwanderung einfordern. Die Demoskopen sehen gute Chancen dafür, daß die NPD am 30. August erstmals sowohl in den sächsischen wie in den thüringischen Landtag einziehen wird. Ein solches einmaliges Ereignis würde die deutsche Politik verändern. Die etablierten Parteien würden wissen, daß sie nicht dauerhaft eine Politik betreiben können, die die Interessen des deutschen Volkes permanent mißachtet.
Deshalb führen der thüringische und der sächsische NPD-Landesverband am 28. August 2009 eine Doppelkundgebung in Greiz und Plauen unter dem Motto „Der Osten wählt deutsch“ durch. Redner sind der thüringische NPD-Spitzenkandidat und stellvertretende Parteivorsitzende Frank Schwerdt und der sächsische NPD-Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzende im Landtag Holger Apfel.
Das thüringische und sächsische Vogtland sind ein besonders symbolträchtiger Ort für die Durchführung einer solchen Kundgebung, denn vor knapp 20 Jahren kam es am 7. Oktober 1989 in Plauen zur ersten Großdemonstration in der ehemaligen DDR, die von den Sicherheitskräften nicht mehr aufgelöst werden konnte. Bis zu 20.000 friedliche Demonstranten standen am hellichten Tage im Zentrum Plauens einem massiven Aufgebot von Polizei und Kampfgruppen gegenüber. Mit dieser Demonstration wurde die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR erstmals zu einer Massenbewegung, der die Staatsmacht nicht mehr standhalten konnte.
Zwanzig Jahre später muß es wieder heißen: Damals wie heute - Wir sind das Volk!
Kundgebung in Greiz um 11.00 Uhr - Angaben zur Örtlichkeit folgen
Kundgebung in Plauen um 14.00 Uhr auf dem Klostermarkt
Redner auf beiden Kundgebungen sind Holger Apfel und Frank Schwerdt
26.08.2009
Der Osten wählt deutsch - Gemeinsame Wahlkampfsonderveranstaltung der NPD-Landesverbände Sachsen und Thüringen
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Die NPD, ein Kurzportrait
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