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17.02.2019

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Lügen- und Lückenpresse entlarven!

NPD-investigativ: Kampf gegen die Leitmedienpropaganda!

Am Beispiel wie der Brexit in der Leitmedienlandschaft der BRD behandelt wird, lässt sich bestechend nachweisen, warum immer mehr Bürger erzürnt über eine Lügen- bzw. Lückenpresse klagen. Der vielzitierte mündige Bürger honoriert es nun einmal nicht, wenn er das Gefühl hat, zunehmend hinters Licht geführt zu werden. Verfolgt man die Mainstream-Presse würde man sich kaum mehr wundern, wenn es auch noch dem Brexit zugeschrieben würde, sobald einem Radfahrer in Westminster der Fahrradreifen platzt. Ein ähnliches Szenario bot sich nicht allein betreffend des Finanzplatzes London, der aufgrund von Stellenverlagerungen in der Größenordnung von etwa 0,4 Prozent – so eine jüngste Reuters-Umfrage – als dem Untergang geweiht dargestellt wird, sondern ebenso mit Blick auf die Fly BMI-Insolvenz. Auch diese wurde dargestellt, als würde die gesamte britische Luftfahrtindustrie absturzgefährdet sein. Allerdings handelt es sich dabei nur um einen Regionalanbieter mit gerade einmal 376 Mitarbeitern in Großbritannien, Deutschland und Schweden, der laut britischer Zivilluftfahrtbehörde CAA im Jahr 2017 durchschnittlich nur noch rund 18 Passagiere pro Flug verzeichnete.

Aus einer vergleichbar schlechten Auslastung ebenso für das Jahr 2018 machte Fly BMI selbst in der Insolvenz-Pressemitteilung keinen Hehl. Das Branchenorgan „Flug-Revue“ schrieb hierzu von den Leitmedien ignoriert: „Mit einer solch geringen Auslastung hätte es Fly BMI auch ohne den Brexit schwer gehabt, in der aktuell schwierigen Marktlage ohne Hilfe von außen dauerhaft zu überleben.“ Mit dieser Problematik seien die insolventen Briten aber in Europa nicht allein – im Gegenteil stehe der Regionalluftverkehr in vielen Teilen Europas auf wackeligen Beinen, schrieb das Fachblatt weiter.

Nicht weniger ist man nach einem investigativen Blick über die Berichterstattung in Deutschland anlässlich des Parteiaustritts von sieben Labour-Abgeordneten im Vereinigten Königreich verwundert. Auch dies wird als Anti-Brexit-Reflex gegen Oppositionschef Jeremy Corbyn und Einsatz für ein zweites Referendum dargestellt, obgleich sich dieselben Personen in früheren Jahren, als besagter Corbyn noch vehement gegen die EU agitierte, zu keinem Austritt bemüßigt gefühlt hatten. Ein Blick ins Original des englischen Austrittsmanifests zeigt jedoch, dass darin lediglich von einer engen Allianz mit der EU, aber keinem Verbleib, die Rede ist und man die Herangehensweise Corbyns für die Herausforderungen des Brexit nicht angemessen hält. Von einem zweiten Referendum ist darin mit keiner Silbe die Rede! Allerdings äußerte Chris Leslie, einer der Ausgetretenen: “Wir haben alles getan, um die Partei zu retten, aber sie wurde von der radikalen Linken gekapert.”

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Sascha A. Roßmüller

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