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30.11.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jupadi, Jupada Hausdurchsuchung Razzia

Stellungnahme zur Hausdurchsuchung in Stockhausen

Gestern um 6.00 Uhr in der Früh, wurde das Wohnhaus von Herrn Thomas Gorr in Leun / Stockhausen von einem SEK Einsatzteam gestürmt. Nachdem das SEK die Türen aufgebrochen hatten, wurde der Besitzer des Hauses (ein Mann mit körperlicher Beeinträchtigun, der gerade aus dem Bett gestiegen war) von den SEK Beamten niedergeschlagen. Der Hausbesitzer wurde daraufhin bewusstlos und musste mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Erst nach mehreren Stunden kam er wieder zu sich. Währenddessen randalierte die Polizei im gesamten Haus. Es wurden sogar die Zimmer aufgebrochen, die an andere Personen vermietet waren. Ebenfalls wurden sämtliche Türen eingetreten und willkürlich alle Räume verwüstet. Zudem wurden die Bewohner mit Maschinengewehren bedroht und eingeschüchtert. Man drohte sogar damit, den Hund zu erschießen, wenn dieser nicht auf der Stelle aufhört zu bellen. So mussten die Bewohner mit ansehen, wie ihr Hab und Gut willkürlich zerstört wurde.


Hintergrund der Durchsuchung: War der Verfassungsschutz mit im Spiel?


Vor ca. 3 Monaten war der Besitzer des Hauses mit seinem Hund an den Lahnwiesen unterwegs. Dort traf er auf den scheinbaren Obdachlosen Andreas N. Nach einem längeren Gespräch bot der sozial eingestellte Thomas Gorr ihm eine Unterkunft für ein paar Tage an. Andreas N. nahm das Angebot dankend an. Er zeigte sich auch erkenntlich und half bei der Renovierung des Hauses. Nach ein paar Wochen verschwand Andreas N. plötzlich mitten in der Nacht. Über andere Quellen erfuhr Thomas Gorr, dass Andreas N. kein Obdachloser war, sondern dieser über eine eigene vollausgestattete Wohnung verfügt. Auch seine Lebensgeschichte war erfunden. Damals kam bereits der Verdacht auf, dass diese Person für den Verfassungsschutz spioniert hat und Herrn Gorr aushorchen sollte.

Gestern wurde Andreas N. als einziger „Zeuge“ im Durchsuchungsbefehl genannt.

Noch während der Durchsuchung traf sich der Staatsschutz mit dem Bürgermeister im Rathaus. Welche Rolle der Bürgermeister dabei gespielt haben könnte, ist noch vollkommen unklar.

Der „ große“ Waffenfund?

Außer großväterlichen Erbstücken, Wandschmuck, Softair Pistolen und einer Handgranaten-Attrappe aus Holz konnte die Polizei nichts finden. Dennoch verkauften sie es gegenüber der Presse als Erfolg. Es blieb ihnen auch nichts anderes übrig, denn sie mussten ja den unverhältnismäßigen Einsatz rechtfertigen.

Zum Vorwurf der räuberischen Erpressung, Drogen und gefährlicher Körperverletzung:

Neben dem Wohnhaus in Leun wurden noch gleichzeitig andere Wohnungen in Ehringshausen und Solms durchsucht. Diese haben aber keinen politischen Hintergrund. Zumal einer der durchsuchten Personen, ein Türke ist. In diesem Fall geht es um eine Auseinandersetzung unter Jugendlichen, bei dem es Geldschulden geht.

Fazit:

Seit einigen Jahren ist die Gaststätte in Leun/Stockhausen ein Dorn im Auge des Systems. Denn immer wieder finden dort Veranstaltungen, Schulungen und Konzerte der nationalen Bewegung statt. Lange hat man nach Gründen gesucht, um die nationale Festung zu „zerschlagen“. Durch einen hinterhältigen Trick ist es dem System gelungen, einen kleinen Schlag auszurichten. Wir lassen uns aber von solchen Schikanen nicht beeindrucken und bauen die Festung stabiler und größer wieder auf.

#Leun

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