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29.12.2019

Lesezeit: etwa 3 Minuten

WDR mit nächster Stufe der Volksindoktrination vorläufig gescheitert!

Der Westdeutsche Rundfunk Köln, eine Anstalt des öffentlichen Rechts ist nicht unbedingt durch seine politische und weltanschauliche Neutralität in seiner Berichterstattung bekannt. Als in der Silvesternacht 2015 auf 2016 die sexuellen Übergriffe auf europäisch aussehende Frauen am Kölner Hauptbahnhof und auf der Domplatte durch Gruppen junger fremdländischer Männer für eine Horrornacht sorgten, war es auch jene Anstalt des öffentlichen Rechts, die diese Angriffe auf Frauen unseres Kulturkreises verharmloste. Es wurde von ausgelassener Stimmung und einzelne Übergriffe berichtet. Ein weitgehend friedliches Feiern wurde der Bevölkerung suggeriert. Die Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen wurden in der Berichterstattung auf niedrigster Prioritätsstufe gehandelt. Schließlich galt es die von Frau Merkel kundgetane Staatsdoktrin der offenen Grenzen für Jedermann zu verteidigen. Erst Tage später wurde das Ausmaß des Terrors bekannt, was sicherlich weder dieser noch einer anderen Anstalt des öffentlichen Rechts, welche mit den Gebühren der arbeitenden Bevölkerung finanziert wird, zu verdanken war.

Nun vier Jahre später nähern wir uns wieder einer Jahreswende und die Anstalt des öffentlichen Rechts WDR, versuchte wohl erneut einen Staatsauftrag umzusetzen. Der WDR Kinderchor singt „Meine Oma ist ´ne alte Umweltsau“:

„Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma sagt: „Motorradfahren ist voll cool.“ Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma fährt mit nem SUV beim Arzt vor, überfährt dabei zwei Opis mit Rollator. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma brät sich jeden Tag n Kotelett, weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet. Meine Oma ist ne alte Umweltsau!

Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist geläutert. Stattdessen macht sie jetzt zehn Mal im Jahr ne Kreuzfahrt. Meine Oma ist doch keine Umweltsau!“

Am Ende des Videos sagt ein Mädchen in Greta Manier „We will not let you get away with this!”, auf Deutsch: „Wir werden Euch damit nicht davonkommen lassen!“

Man kann nur staunen und wieder einmal feststellen, wie sehr unsere Kinder instrumentalisiert und im Sinne einer staatlich verordneter political correctness einer Gehirnwäsche unterzogen und hierbei auch den familiären Strukturen entzogen werden. In gesunden Familienverbänden käme es keinen Kind in den Sinn seine Oma als „Sau“ zu titulieren. Dieses Sprachniveau, welches auf den Schulhöfen und unter Gleichaltrigen vielleicht toleriert werden kann, ist gegenüber Eltern und Großeltern schlichtweg respektlos. Das soll es wohl auch sein. Denn so entfremdet man die Familien und zerstört Achtung und Zusammenhalt innerhalb der familiären Strukturen, die den Kindern auch identitäre Wurzeln geben. Solche Wurzeln über das eigene „woher“ sind in einer diktatorischen Republik, in der Kinder den Familien entfremdet werden zwecks besserer Manipulation ein Dorn im Auge.

Dieses skandalträchtige Video ist in jeder Hinsicht ein Spiegelbild der verlogenen und volkszerstörenden Politik der herrschenden sogenannten politischen und gesellschaftlichen Eliten -sogenannte Elite, denn elitär im eigentlichen Sinne sind diese Kräfte nicht, sondern sie haben ein Niveau erreicht, welches in seinem Tiefstand kaum zu unterbieten sein dürfte.

Allerdings ging der WDR dieses Mal zu weit. Eine Welle der Empörung machte deutlich, dass in diesem Land wohl doch noch ein Rest von Anstand, Sitte und Moral und ein gesundes Verhältnis zu familiären Strukturen vorhanden ist. Der WDR löschte nach massiver Kritik das Video aus der Mediathek. Der Versuch die Generationen auch im familiären Gefüge gegeneinander auszuspielen und dabei gleichzeitig einen Schuldkult für Umwelt- und Klimaprobleme zu erzeugen, ist vorläufig gescheitert. Man kann nur hoffen, dass dieses Erkennen der Manipulation mittels Verquickung von Politik und Medien auch in anderen Bereichen vom deutschen Staatsvolk durchschaut und die hierfür Verantwortlichen mit einer „Roten Karte“ bedacht werden.

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