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24.11.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Resolution zur Charta der Vertriebenen

Stellungsnahme der NPD-Kreistagsabgeordneten Dr. Wolfgang Bohn und Thassilo Hantusch bzgl. der Resolution zur Charta der Vertriebenen

Antragsinhalt:

Am 05. August 1950 verabschiedeten die deutschen Heimatvertriebenen die Charta der Vertriebenen, in der nicht nur die Rechte und Pflichten der Vertriebenen dokumentiert wurden, sondern auch der Verzicht auf Rache und Vergeltung formuliert wurde. Eine historische Leistung der Vertriebenen, die wenige Jahre nach der völkerrechtswidrigen Vertreibung und Enteignung die Größe hatten, ein solches Dokument zu unterzeichnen. Diese Charta wird daher auch heute zu Recht als eine Grundlage für das friedliche Zusammenleben der Völker Europas gewürdigt.14 Millionen Menschen wurden ihrer Heimat beraubt, ca. zwei Millionen kamen bei Flucht und Vertreibung um das Leben. Der Kreistag des Lahn-Dill Kreises dankt daher den deutschen Heimatvertriebenen für ihre Bereitschaft sich zu integrieren, für die Aufbauarbeit des Nachkriegs-Deutschlands und den Wiederaufbau damit tatkräftig gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung anzugehen und zu gestalten.Der Kreistag dankt den Vertriebenen und ihren Verbänden, wie z.B. dem BdV, darüber hinaus für engagierte Kulturarbeit. Diese trägt dazu bei, dass die Geschichte ihrer Heimat in Erinnerung bleibt, dass ihre Sitten und Gebräuche, ihre Literatur, Kunstgeschichte und Wissenschaft überliefert und nicht vergessen werden.

Wir müssen die CDU ausnahmsweise mal loben. Es ist dunkel, aber in seltesten Fällen ist sogar mal wieder in der Lage (kurz vor der Wahl), mit einer kleinen Kerze Licht in die deutsche Vergangenheit zu bringen.

Besser hätte man den Antrag nicht begründen können. Wir können der da voll und ganz zustimmen, auch wenn dieser Antrag kurz vor der Kommunalwahl natürlich nur den Zweck hat, um die Stimmen der Vertriebenen zu werben. Nach 1945 haben sich noch alle Parteien um die Vertriebenen gekümmert und für ihre Rechte gekämpft.

Selbst der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Kurt Schumacher sagte:

„Die deutsche Sozialdemokratie hat 1945 als erster Faktor Deutschland und der Welt erklärt: Die Oder-Neiße-Linie ist unannehmbar als Grenze. Ich erkläre weiter: Keine deutsche Regierung und keine deutsche Partei kann bestehen, die die Oder-Neiße-Grenze anerkennt."
 

Diese Auffassung hat auch lange die NPD vertreten.

Heute im Jahr 2020 können wir froh sein, dass die Ostgebiete nicht unter bundesrepublikanischer Verwaltung sind. Sonst hätte Frau Merkel noch mehr Lebensraum gehabt um weitere Nordafrikaner, Libanesen und Türken und andere Völkerschaften aus Afrika und dem Orient anzusiedeln.

Man stelle sich mal vor in Königsberg, Berslau, Danzig und Stettin gäbe es Viertel wie Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxloh. In der Hand der Polen,Tschechen und Russen behalten die alten deutschen Städte wenigstens noch ihren europäischen Charakter.
Bei allen Differenzen der Vergangenheit, müssen wir diesen Ländern dankbar sein, Bewahrer der europäischen Hochkultur zu sein.

Wir von der NPD stimmen Ihrem Antrag zu.

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